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Ein Stern namens Mama2022-09-29T17:11:20+00:00

Project Description

Ein Stern namens Mama

Mein Name ist Jeannine Schulgen. Ich wurde 1993 in Düsseldorf geboren & studiere soziale Arbeit. Neben dem Studium arbeite ich in Teilzeit in einer Kindertagesstätte & absolviere zeitgleich meine staatliche Anerkennung in der Integrationsagentur der Diakonie Düsseldorf. Bereits in jungen Jahren war mir Ungerechtigkeit ein Dorn im Auge, weshalb die Arbeit in der Integrationsagentur für mich eine Herzensangelegenheit darstellt. Mit großer Freude habe ich festgestellt, dass die Kita, in der ich beschäftigt bin, bereits eine Menge guter Bücher hat, die viel Diversität zeigen. Dennoch hoffe ich, durch meine Arbeit hier dieses Repertoire aufstocken zu können, um so der nächsten Generation erfolgreich rassismuskritisches Denken vermitteln zu können.

Rubens Geburtstag steht vor der Tür: Er wird sechs! Und es ist ein ganz besonderer Geburtstag, denn es ist sein erster Geburtstag ohne seine Mutter. Vor drei Monaten ist sie an Krebs gestorben und ist seitdem ein Stern am Himmel – das hat sie selbst gesagt.

Ruben erzählt von dem Krankheitsverlauf seiner Mutter und dass der Brustkrebs bei ihr zwar schnell entdeckt und behandelt wurde, er aber auch weiß, dass manche Menschen trotzdem an Krebs sterben.
Über Weihnachten kriegt Mama Krankenhausurlaub und die Familie macht einen Schneespaziergang ohne Schnee. Sie tun allerdings so und singen „Leise rieselt der Schnee“ so laut, dass die Leute ihnen komisch hinterhergucken. Alle lachen und haben Spaß – sogar Papa, obwohl ihm in letzter Zeit nicht nach Lachen zumute ist. Eines Tages verabschiedet sich Mama im Krankenhaus von ihnen. Rubens Schwester Louise wird wütend, doch Mama versichert ihnen, dass sie ein Stern wird und immer aus sie aufpasst und für sie da ist.
Ruben beschließt, an seinem Geburtstag so lange aufzubleiben, bis es dunkel ist. Damit seine Mama auch dabei sein kann.

Einfühlsam erzählt Karen-Susan Fessel über mögliche Trauerbewältigung bei einem großen Verlust wie der eines Elternteils und dem tröstenden Gedanken, dass die Menschen, die wir lieben, nie wirklich von uns gehen.

Die Geschichte stammt aus der Kinderbuchreihe „Kids in Balance“, in der insbesondere Bereiche wie psychische Erkrankungen, große Verluste oder ähnliche Themen behandelt werden, die das Potential haben, Familien aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn Kinder sich in schwierigen Gefühlswelten befinden, sorgen diese schön illustrierten Kinderbücher für Ermutigung und altersgemäße Informationen.

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