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Und die Menschen blieben zuhause2021-08-29T16:48:30+00:00

Project Description

Und die Menschen blieben zuhause

Mein Name ist Max Kasch. Ich bin geboren am 20.5.1993 und studiere seit 2012, nach Abschluss des Abiturs, an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit Mai 2013 engagiere ich mich ehrenamtlich für die Diakonie Düsseldorf im Sachgebiet: Integration, Migration und Flucht, als Gruppenleiter in der Kinderbetreuung einer Unterkunft für geflüchtete Menschen und organisierte unter anderem das Benefizkonzert „Party for Change“. Gegenwärtig besteht meine Tätigkeit für die Diakonie Düsseldorf darin ein Musikprojekt für interessierte Jugendliche anzuleiten und Rezensionen zu Kinder- und Jugendmedien zu verfassen. Meinen Bachelorabschluss in Philosophie und Germanistik machte ich 2019, seitdem studiere ich Geschichte und Musikwissenschaft. Als begeisterter Musiker spiele ich in mehreren Gruppen und war in der Vergangenheit in verschiedenste Projekte eingebunden. Des Weiteren bin ich politisch interessiert und engagiert, beispielsweise durch Aktivität in der Hochschulpolitik seit 2017. Seit Anfang 2019 arbeite ich darüber hinaus im Besucherdienst des Landtags NRW.

Das Buch „Und die Menschen blieben zuhause“ beruht auf einem gleichnamigen Gedicht von Kitty O´Meara, das zu Beginn der Coronapandemie im Herbst 2020 geschrieben und zunächst auf der Facebook-Seite der Autorin veröffentlicht wurde. Nachdem es dort vielfach gelesen und verbreitet wurde es schließlich als Buch veröffentlicht. Die Illustrationen stammen von Stefano Di Cristofaro und Paul Pereda.

Das Gedicht selbst handelt von der Zeit in der die Menschen zuhause blieben, sich mit sich selbst und ihrer direkten Umwelt beschäftigten und die Zeit nutzen um eine neue Art des Denkens und des Lebens zu entwickeln. Die Autorin versucht somit die Zeit der Corona Pandemie als eine Zeit mit positivem Potential umzudeuten und führt diese Erzählung von dort aus weiter. So heißt es gegen Ende des Gedichts: „Und als die Gefahr vorüber war und die Menschen wieder zusammenkamen, betrauerten sie ihre Verluste und trafen neue Entscheidungen und träumten von neuen Ideen und schufen neue Lebensweisen, um die Erde vollständig zu heilen, so wie auch sie geheilt wurden.“ Vor allem diese hoffnungsvolle Zukunftsvision ist es wohl, die dem Gedicht, ob als Beitrag in sozialen Netzwerken oder eben in illustrierter Buchform, so viel Zuspruch beschert hat.

Insofern lohnt sich die Lektüre besonders in einer Zeit in der Hoffnung auf eine andere Zukunft stets mit Skepsis und Zweifeln begleitet ist. Dennoch sollte auch kritisch erwähnt werden, dass die Menschen die während der Pandemie aus verschiedensten Gründen nicht zuhause bleiben konnten im Gedicht vollkommen fehlen und die vermittelte Zukunftsvision somit wohl immer etwas fragmentarisches behalten wird.

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