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Pizza für Elfrida2019-09-23T16:29:57+00:00

Project Description

Pizza für Elfrida

An dieser Stelle freue ich mich selbst vorstellen zu dürfen. Mein Name ist Robin Hochhausen und ich bin 19 Jahre alt. Im Sommer 2016 habe ich mein Abitur am städtischen Gymnasium Norf, der Stadt Neuss, abgeschlossen. Mein Abitur habe ich in den Fächern Geschichte (LK), Deutsch (LK), Mathematik und Biologie gemacht. Ebenfalls in diesem Jahr habe ich mein Studium begonnen. Ich studiere Geschichte und Sozialwissenschaften auf Lehramt für Gesamtschule und gymnasiale Oberstufe an der Universität zu Köln. Mein Wohnsitz liegt jedoch immer noch im Dorf Norf, der bezaubernden Stadt Neuss. Ich lebe dort mit meiner Mutter und ihrem Lebensgefährten, wobei der Gedanke besteht im Zuge der nächsten eineinhalb Jahre nach Köln zu ziehen. In meiner Freizeit nutze ich die Gelegenheit um Bücher zu lesen, die mit meiner Leidenschaft der Geschichte in Verbindung stehen. Als Ausgleich spiele ich Volleyball im ortsansässigen Verein, wobei dies lediglich als Hobby bezeichnet werden kann. Des Weiteren engagiere ich mich ehrenamtlich in der Kolping Jugend Neuss-Rosellen e.V., eine katholische Organisation, die Ferien- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche aufstellt.

Was gehört eigentlich auf eine Pizza? Den Kindern ist das egal, sie hauen auf ihre Pizza, was sie mögen und davon nicht zu wenig. Oma Elfrida geht in den Ruhestand, aber wird nochmal mit den Kindern ihrer Kochschule eine Pizza backen. Dabei lernen die Lesenden was eigentlich so zu den Grundzutaten einer Pizza zählt und was so gar nicht. Danach lernen wir die vielen Kinder kennen und wer welchen Belag für seinen eigenen Teil der Pizza auswählt. Dabei stellt einen das Buch auf die Probe, möglichst viele Details im Auge zu behalten und sich zu merken.

Geschrieben wurde das Buch von Aylin Keller. Die Illustrationen des Buches stammen von Nicole Pustelny. Autorin Aylin Keller ist Unternehmensinhaberin des TALISA Kinderbuch-Verlags und unterstützt die Arbeit der Kinderbücher, besonders derer, die auf Mehrsprachigkeit abzielen.

Im Verlauf des Buches werden die Lesenden immer mal wieder aufgefordert Fehler zu entdecken oder der Köchin Elfrida auszuhelfen, welche Pizza welchem Kind nochmal gehört und begünstigt dadurch das aufmerksame und aktive Lesen des Buches. Einen Anreiz zum eigenen Backen einer Pizza bietet das Buch auf jeden Fall auch und es gibt genügend Beispiele für spannende und leckere Belagmöglichkeiten.

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