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Ich so, Du so2022-02-16T09:56:37+00:00

Project Description

  Ich so, Du so

Mein Name ist Max Kasch. Ich bin geboren am 20.5.1993 und studiere seit 2012, nach Abschluss des Abiturs, an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit Mai 2013 engagiere ich mich ehrenamtlich für die Diakonie Düsseldorf im Sachgebiet: Integration, Migration und Flucht, als Gruppenleiter in der Kinderbetreuung einer Unterkunft für geflüchtete Menschen und organisierte unter anderem das Benefizkonzert „Party for Change“. Gegenwärtig besteht meine Tätigkeit für die Diakonie Düsseldorf darin ein Musikprojekt für interessierte Jugendliche anzuleiten und Rezensionen zu Kinder- und Jugendmedien zu verfassen. Meinen Bachelorabschluss in Philosophie und Germanistik machte ich 2019, seitdem studiere ich Geschichte und Musikwissenschaft. Als begeisterter Musiker spiele ich in mehreren Gruppen und war in der Vergangenheit in verschiedenste Projekte eingebunden. Des Weiteren bin ich politisch interessiert und engagiert, beispielsweise durch Aktivität in der Hochschulpolitik seit 2017. Seit Anfang 2019 arbeite ich darüber hinaus im Besucherdienst des Landtags NRW.

„Ich so, Du so.“ ist ein illustriertes Sachbuch für Kinder ab der Grundschule und Erwachsene jeden Alters. Es wurde von der Labor Ateliergemeinschaft entworfen und gestaltet. Die Autor*innen gehen der Frage nach, was ist eigentlich Normal?

„Wir wollen sein dürfen, wer wir sind, und dazugehören – jeden Tag anders, neu oder gleich, ohne dass man uns bewertet oder in eine Schublade steckt. Denn jeder Mensch ist vielseitig und einzigartig. Und er kann sich verändern. Je offener wir aufeinander zugehen, umso besser gelingt es uns, zusammen glücklich zu sein. Wenn wir alle gleich wären – wie langweilig wäre das Leben!“

Es ist normal, verschieden zu sein. Denn was als ‚normal‘ gilt, wird von Menschen gedeutet und kann also auch verändert werden. Und so wird in dem Buch über den Tellerrand geschaut, werden gesellschaftliche Konstruktionen wie beispielsweise Geschlecht und Behinderung hinterfragt.

In „Ich so, Du so“ werden ebenso schwierige und viel diskutierte Themen wie: Komplexe mit dem eigenen Körper, Rassismus, Vorurteile, Geschlechterrollen, Liebes- und Ehekrisen, Armut und Reichtum und falsche Körperideale behandelt und noch vieles mehr!

In Bildern, Comics, Fotos, lustige und nachdenkliche Texte und Geschichten, die anregen, Menschen neu und anders zu betrachten. Sie alle zeigen, dass wir viel mehr gemeinsam haben als uns unterscheidet. Und sie machen Mut, so zu sein, wie man ist, und andere sein zu lassen, wie sie sind – normal eben und ganz besonders.

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